Saftiges Bananenbrot mit Vanille-Protein und Mandeln
Dieses Bananenbrot mit Proteinpulver verbindet reife Bananen, Mandeln und eine feine Zimtnote zu einem saftigen Kuchen, der sich gut vorbereiten und in 15 Scheiben portionieren lässt.
Die Idee hinter dem Bananenbrot
Die Idee zu diesem Bananenbrot ist ganz alltagsnah: Reife Bananen sollten zu etwas werden, das sich unkompliziert backen, gut in Scheiben schneiden und für später aufbewahren lässt. So ist eine Variante entstanden, die an klassisches Bananenbrot erinnert, durch Mandeln, Zimt und Vanille-Proteinpulver aber ihre eigene Note bekommt.
Beim Backen war mir wichtig, dass das Rezept mit einfachen Zutaten und wenigen Schritten gelingt. Die Banane bringt Fruchtigkeit, Mandeln sorgen für eine nussige Note und Zimt rundet das Aroma ab. Auf zusätzlichen Zucker habe ich verzichtet; wie süß das Brot wird, hängt auch von der Reife der Bananen und dem verwendeten Proteinpulver ab.
Die Fotos zeigen das Ergebnis aus meiner Küche: das ganze Brot nach dem Backen auf dem Gitter und den Anschnitt. Die feinporige Krume lässt sich gut in einzelne Stücke teilen – praktisch zum Kaffee oder als Snack, wenn ich zwischen Alltag und Laufeinheit gern etwas vorbereitet habe.


Saftiges Bananenbrot mit Vanille-Protein und Mandeln
Vorbereitung: ca. 15 Minuten Backzeit: ca. 45–55 Minuten Ergibt: 15 Stücke
Zutaten
- 330 g reife Bananen, ohne Schale gewogen
- 3 mittelgroße Eier
- 120 g gemahlene Mandeln
- 50 g Mandelmehl
- 60 g Vanille-Proteinpulver
- ½ Teelöffel Guarkernmehl
- 2 Teelöffel Backpulver
- 1 Teelöffel Zimt
- 120 ml Milch
- etwas Fett oder Backpapier für die Kastenform
Zubereitung
- Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Kastenform von etwa 25 cm einfetten oder mit Backpapier auslegen.
- Die Bananen in einer großen Schüssel fein zerdrücken. Eier und Milch dazugeben und gut verrühren.
- Gemahlene Mandeln, Mandelmehl, Proteinpulver, Guarkernmehl, Backpulver und Zimt in einer zweiten Schüssel vermischen. Die trockenen Zutaten zur Bananenmasse geben und nur so lange rühren, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht.
- Den Teig in die vorbereitete Form füllen und glatt streichen. Etwa 45–55 Minuten backen. Gegen Ende mit einem Holzstäbchen prüfen: Es sollte ohne flüssigen Teig herauskommen. Wird die Oberfläche zu dunkel, locker mit Backpapier abdecken.
- Das Bananenbrot 10–15 Minuten in der Form ruhen lassen. Anschließend herausnehmen, auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen und in 15 Scheiben schneiden.
Nährwerte als Richtwert
Für das ganze Brot ergeben sich nach den angegebenen Zutaten ungefähr 1.658 kcal, 108 g Protein, 90 g Kohlenhydrate und 96 g Fett. Bei 15 gleich großen Scheiben sind das pro Stück etwa 111 kcal, 7,2 g Protein, 6 g Kohlenhydrate und 6,4 g Fett. Die Werte sind Näherungen und hängen unter anderem von der verwendeten Milch und dem Proteinpulver ab.
Aufbewahrung: Vollständig ausgekühlt hält sich das Bananenbrot gut verpackt einige Tage im Kühlschrank. Die Scheiben lassen sich außerdem portionsweise einfrieren und bei Bedarf auftauen.
Kleine Hinweise zum Gelingen
Wiege die Bananen ohne Schale ab, damit die Mengenverhältnisse stimmen, und verwende möglichst eine Kastenform von etwa 25 cm. Je nach Reife der Bananen und Zusammensetzung des Proteinpulvers kann der Teig etwas anders wirken. Sollte er auffallend fest sein, kannst du einen kleinen Schluck Milch ergänzen; das verändert die Nährwerte geringfügig. Bei der Stäbchenprobe dürfen ein paar feuchte Krümel hängen bleiben – roher Teig sollte jedoch nicht mehr am Holzstäbchen kleben.
Allergenhinweis: Das Rezept enthält Mandeln und Eier. Bei Kuhmilch sowie beim Proteinpulver können je nach Produkt weitere Allergene hinzukommen – bitte prüfe die Zutatenlisten.
Rezept zum Mitnehmen
Hier kannst du dir das Rezeptblatt als PDF herunterladen und ausdrucken:
Rezeptideen und Laufkurse
Wenn du nach dem Backen Lust auf weitere Ideen hast, findest du hier weitere Rezepte. Und falls du deine eigene Laufroutine angehen möchtest: Schau bei den aktuellen Laufkursen und Terminen oder beim Angebot von LaufennachPlan vorbei.

Gregor Jaeger